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Brückenlauf

Laufen für einen guten Zweck

Die größte läuferische Breitensportveranstaltung Mittelhessens für Schulen, Vereine, Firmen, Behörden und Unternehmen ist auch in ihrer 18. Auflage für einen guten Zweck unterwegs. Wie immer steht ein sozialer Aspekt im Mittelpunkt der Veranstaltung: Die Startgelder der Firmen, Behörden und Unternehmen kommen 2017 dem Förderprojekt „Streetworker“ zu Gute.

Der Brückenlauf findet am Freitag, den 1. September 2017, statt und läutet somit traditionell das Brückenfest ein.

Ein Team besteht aus drei Läufern. Gestartet wird in zwei Laufgruppen, die beide den Kurs als Staffellauf durchführen. In der ersten Laufgruppe starten um 17:00 Uhr Kinder und Jugendliche bis Jahrgang 2001. Alle Läufer ab Jahrgang 2000 starten nach einer Wechselpause samt Siegerehrung der ersten Laufgruppe um 19:00 Uhr in den etwa 2.000 Meter langen Rundkurs, der wie in den vergangenen Jahren durch die malerische Kulisse der Wetzlarer Altstadt führt. Der Start- und Zielbereich befindet sich im Stadion, wo Sportlern und Zuschauern ein unterhaltsames Rahmenprogramm geboten wird.


Startgeld für Firmen, Unternehmen, Behörden

Bitte vergessen Sie nicht die Überweisung Ihres Startgeldes in Höhe 15 Euro pro Team auf folgendes Konto bei der Volksbank Mittelhessen:

Kontonummer: 71 14 36 00, Bankleitzahl: 513 900 00, IBAN: DE14513900000071143600, BIC: VBMHDE5F, Verwendungszweck: Brückenlauf 2017 - Streetworker.

Benötigen sie eine Rechnung zur Überweisung Ihres Startgeldes, bitten wir um kurze Mitteilung unter sportamtwetzlarde.


Streetworker-Projekt

Zwischen 16 und 40 junge Leute (türkischer, deutscher, russischer und polnischer Herkunft u.v.m.) finden sich jährlich zusammen, die ehrenamtlich den Dienst im Freibad verrichten. Für ihre Auslagen erhalten sie lediglich eine pauschale Aufwandsentschädigung.

Zuvor haben sie an einer Schulung teilgenommen, die sie auf ihre Arbeit vorbereitet hat. Die jungen Leute arbeiten im Team und sind nachmittags von 14:00 bis 18:00 Uhr, an heißen Tagen auch bis 19.00 Uhr – nach Dienstplan geregelt – im Freibad präsent. Zu erkennen sind sie an ihren T-Shirts mit Freibad-Logo und ihren Namensschildern. 

Ihre Aufgabe ist es, präsent zu sein, Kontakte zu Jugendlichen zu knüpfen, Spielmöglichkeiten zu vermitteln und durch Gespräche und schnellem Vorortsein Anmache und aufkeimende Gewalt-Situationen in den Anfängen zu verhindern. Durch eine frühzeitige und kontinuierliche Gesprächs- und Kontaktaufnahme zu den Badegästen soll eine Vertrauensbasis hergestellt werden, um Konflikte erst gar nicht entstehen zu lassen. Die Streetworker arbeiten in Absprache eng mit dem Bäderpersonal zusammen, sind aber nicht für die ordnungsrechtliche Seite zuständig. 

Mindestens ein Mitglied des Leitungsteams ist täglich als Mentor mit den Einsatz-Teams unterwegs. Wöchentlich finden Supervisionstreffen statt, um gemeinsam die Arbeit zu reflektieren. Ein Team von Streetworkern, die nun schon seit mehreren Jahren dabei sind und eine vertiefende Schulung in Mediation erfahren, schlüpft zunehmend in die Rolle von Mentoren.

Das Streetworker-Projekt wird etwa zu 20 Prozent vom Magistrat der Stadt Wetzlar mit einem festen Betrag unterstützt. Darüber hinaus finanziert sich das Projekt frei, das heißt durch Zuschüsse, private Spenden und Preisgelder.

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