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Auge eines Drachen, in dem sich eine Blüte spiegelt
© Jennifer Wdowiarz, Stadtbibliothek Wetzlar

Die Drachenblüte, ein Hörspiel für Kinder

Junge Mitarbeiterinnen aus dem Team der Stadtbibliothek Wetzlar haben ein eigenes Hörspiel erstellt, um Kindern von etwa 4 bis 10 Jahren die Zeit während der Corona-Einschränkungen etwas zu versüßen.

Jennifer Wdowiarz hat den Text der Geschichte selbst geschrieben. Gemeinsam mit Chiara Cujé und Timo Hartmann hat sie die Texte vorgelesen und aufgenommen. Dann haben sie noch alles technisch bearbeitet und mit Hintergrundgeräuschen versehen.

"Die Drachenblüte" ist eine märchenhafte Abenteuer-Geschichte. Prinzessin Annika und ihr Bruder Karl belauschen heimlich ein Gespräch des Arztes mit ihrer Mutter, der Königin. Dadurch erfahren sie, dass ihre Mutter sehr krank ist und nur durch eine bestimmte Blume geheilt werden kann. Diese Blume wird von einem Drachen bewacht. Da die Kinder es den Palastwachen nicht zutrauen, die Blume zu finden und den Drachen zu besiegen, machen sie sich heimlich auf den Weg, um selbst die Blume zu holen. Auf dem Weg müssen sie viele Abenteuer bestehen. Wird es ihnen gelingen, ihre Mutter zu retten?

Das erfahrt ihr ab Montag, dem 17.05.21, in unserem Hörspiel in sechs Teilen. Freut euch jede Woche auf die Fortsetzung der Geschichte, die wir nach und nach hier posten werden. Einfach den Link anklicken und viel Spaß beim Hören!


Grafik Bilderbuchschatz
Grafik Bilderbuchschatz © Stadt Wetzlar

Bilderbuch-Schatz der Woche

"Trau dich, kleiner Pinguin" von Steve Smallman

Percy und Pippa sind zwei junge Pinguine, die kaum unterschiedlicher sein könnten. Percy ist mutig, rutscht Schneehügel rasant hinunter und springt ins Meer. Die jüngere Pippa ist vorsichtig. Sie mag keine Schnee­stürme, laute Geräusche und die Dunkelheit. Eines Abends kommt Percy von einem Ausflug nicht zurück, und Pippa sorgt sich um ihn. Deshalb überwindet sie ihre Angst, sucht ihn und findet ihn verletzt in einer Eis-Höhle. Gemeinsam trotzen sie der Kälte, sehen in der Dunkelheit die Polarlichter und kehren am nächsten Tag nach Hause zurück.

Die letzte Seite des Bilderbuches enthält sehr gute Anregungen für ein Gespräch über das Buch, die man zum Dialogischen Vorlesen nutzen kann. Die Bilder im Buch sind oft in Lila- oder Rosatönen gehalten. Dadurch wird das eintönige Weiß des Südpols etwas aufgepeppt, aber es ist gewöhnungsbedürftig, eventuell besonders für Jungs. Sach-Infos, die aufgegrif­fen werden können: Lebensraum Pol, Polar­licht, Anpassung der Pinguine an die Umwelt (sich gegenseitig wärmen, können gut schwim­men und tauchen, etc.); Spiele rund um Pin­guine, z.B. „Pitsch, patsch, Pinguin“  von Frederik Vahle.