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04.11.2020 - Das Projekt „Wetzlar liest – von Anfang an und überall“ ist mit dem „Deutschen Lesepreis 2020“ der Stiftung Lesen und der Commerzbank-Stiftung ausgezeichnet worden.
Wetzlar liest: Maren Bonacker, Christina Peters, Sylvia Beiser
Die Gesichter von „Wetzlar liest“: v.l.: Maren Bonacker (Phantastische Bibliothek), Christina Peters (Fachberatung „Sprach-Kitas) und Sylvia Beiser (Stadtbibliothek) © Stiftung Lesen/Christian Hill-Erzählfabrik

Das Gemeinschaftsprojekt von Stadtbibliothek Wetzlar, Fachberatung Sprach-Kitas des Jugendamtes und der Phantastischen Bibliothek erhielt am Mittwoch, 4. November, den 1. Preis in der Kategorie „Herausragendes kommunales Engagement“. Ziel der Initiative ist es, alle Lese-Initiativen des heimischen Raums zusammenzuführen, zu vernetzen und in einem literarischen Veranstaltungskalender aufzuführen. Damit soll das Lesen in den Fokus gerückt werden, vom Kindergartenalter an bis zum Vorlesen in Altenpflegeheimen. 

Ein Schwerpunkt der Initiative ist die Unterstützung der Kita-Teams im Bereich Lesen. Für Erzieherinnen wird die Vielfalt der neuen Bilderbücher gesichtet und jährlich die besten sechzig Bücher in zwei Fortbildungsveranstaltungen vorgestellt. Städtische Kitas erhalten die vorgestellten Bilderbuchschätze für ihre Kita-Bibliothek. Ende Januar wird eine Wetzlar-liest-Aktionswoche mit vielfältigen Aktivitäten rund ums Lesen durchgeführt.

Der deutsche Lesepreis ist mit 25.000 Euro dotiert und wird in 15 Einzelpreise in fünf Kategorien aufgeteilt. Die Preisverleihung erfolgt in diesem Jahr coronabedingt ausschließlich digital.


Herausragendes kommunales Engagement: Deutscher Lesepreis für die Kooperation "Wetzlar liest"

Deutscher Lesepreis für die Kooperation "Wetzlar liest"
Digitale Preisverleihung: Deutscher Lesepreis 2020