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15.04.2019 - Im Gewerbegebiet Dillfeld hat der Endausbau eines vorerst letzten Teilstückes der Straße „Dillfeld“ begonnen.
Endausbau Dillfeld
v. l.: Alexander Küster (Geschäftsführer der Firma Küster), Holger Kurz (Vorarbeiter), Bürgermeister Harald Semler, Bauleiter Manfred Schwarz und die Planungsbeauftragte Annika Weller)

Der rund 200 Meter lange Straßenabschnitt im südwestlichen Teil des Gewerbegebietes wird in den nächsten drei Monaten so ausgebaut wie die restliche Straße, mit einem Gehweg auf der einen Seite und einem Schrammbord (ein schmaler Streifen, der mit Bordsteinen abgesetzt ist) auf der anderen Seite. Für den 180.000 Euro teuren Ausbau werden u.a. 400 Tonnen Asphalt gebraucht, teilt das Tiefbauamt der Stadt Wetzlar mit. Beauftragt mit dem Ausbau würde die Firma Küster aus Aßlar-Werdorf. Die Grundstücke an diesem Straßenabschnitt sind bereits allesamt bebaut, bis auf eines, dessen Bebauung in Kürze vorgesehen ist.

Die Erschließung des Gewerbegebiets Dillfeld hatte 1998 begonnen. Haupterschließungsstraße ist die 1.500 Meter lange Straße „Dillfeld“. Von ihr gehen drei weitere Straßen ab, um Gewerbegrundstücke erreichen zu können. Anfahrbar ist das Gebiet über die B 277 im Westen und vom Stadtteil Hermannstein aus. Ein letzter noch unausgebauter Straßenabschnitt besteht zwischen Wertstoffhof und B-277-Kreisel.