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08.09.2017 - Die Wetzlarer „Seniorenpost“ hat das Erscheinen ihrer 200. Ausgabe gefeiert.
Seniorenpost
vorne v.l.: das Redaktionsteam Renate Wagner, Adelheid Hampel und Herta Virnich, dahinter Oberbürgermeister Manfred Wagner und Seniorenbeauftragte Susanne Wind (Foto: Stadt Wetzlar)

Die Zeitschrift, die 1982 als Mitteilungsblatt gegründet wurde und zweimonatlich erscheint, versteht sich als Sprachrohr von Senioren für Senioren. Oberbürgermeister Manfred Wagner (SPD) würdigte die Vielfalt der Themen, die das Blatt behandele, wie Reisen, Stadtgeschichte, Seniorenpolitik und Gesundheit. Dafür sei die Seniorenpost u.a. 2007 mit dem Hessischen Altenhilfepreis ausgezeichnet worden. Die Beiträge stammen überwiegend von dem aus vier Mitgliedern bestehenden Redaktionsteam und Lesern. Die Zeitschrift hat mittlerweile einen Umfang von 40 Seiten und eine Auflage von 5.500 Exemplaren. Sie wird in vielen öffentlichen Einrichtungen, Apotheken, Altenheimen etc. ausgelegt. „Der Redaktion ist es wichtig, nichts nachzudrucken, sondern vor allem eigene Beiträge zu veröffentlichen“, so Redaktionsleiterin Herta Virnich. Auch Unterhaltsames gehöre dazu. Besonders beliebt sei das Preisrätsel, dessen Gewinner von der Redaktion mit einem Blumenstrauß und einem Wetzlar-Buch besucht und im Heft porträtiert werde. Ein umfangreicher Serviceteil informiert über Termine und Treffpunkte für Ältere in Wetzlar. Mittlerweile ist die Seniorenpost auch online auf der Homepage der Stadt Wetzlar wetzlar.de verfügbar. Das Redaktionsteam sucht noch Verstärkung. Bei Interesse bitten Herta Virnich (E-Mail: herta.virnichonlinede) oder das Seniorenbüro (Tel.: 06441/99-5079) um Kontaktaufnahme.

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