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16.03.2017 - (--) Seit geraumer Zeit arbeitet das Wetzlarer Stadtmuseum intensiv seine Sammlungen auf und bringt frischen Wind in die Depots.
Stadtmuseum

Im Hinblick auf die mittelfristig geplante Neuaufstellung wurde in den vergangenen Jahren die Sammlung zur Stadtgeschichte einer intensiven Bewertung unterzogen. Diese fand vor allem im Rahmen der konsequent betriebenen Inventarisierung des bislang nicht aufgearbeiteten Objektbestandes statt.

Die wichtigste Erkenntnis dabei ist, dass es große Lücken in der Dokumentation stadthistorischer Themen gibt. Insbesondere gilt dies für das 19. und 20. Jahrhundert sowie das unerlässliche Heranführen der Sammlung an die Themen der Gegenwart.

Um den dringend nötigen Auf- und Ausbau anzustoßen, möchte das Stadtmuseum mit allen interessierten Wetzlarern in einen Dialog über den Sammlungsausbau treten und hofft auf die Mitarbeit der Bevölkerung bei diesem Unterfangen.

 

Dafür sind drei Angebote entwickelt worden, die ab Ende März 2017 stattfinden werden.

1. Ab Ende März werden an jedem letzten Donnerstag im Monat „Objektsprechstunden“ angeboten, in denen jeder Wetzlarer seine Objekte zur Geschichte der Stadt im Museum vorstellen kann. Sie findet jeweils von 15.00 bis 18.00 Uhr im Stadtmuseum statt, wo Sie der wissenschaftliche Mitarbeiter, Martin Robe M. A., erwartet.  

2. Am 2. April wird unter dem Titel „Ständige Baustelle Museum“ eine neue Ausstellungsabteilung im Stadtmuseum eröffnet, in der die Sammlungsarbeit und der notwendige Ausbau des Objektbestandes erläutert werden.

3. Die Veranstaltungsreihe „Orte der Wetzlarer Stadtgeschichte“ wird eine Plattform für den Austausch zwischen Stadt und Museum bieten. Zum Auftakt dieser losen Veranstaltungsreihe lädt das Stadtmuseum alle Wetzlarer am Sonntag, dem 2. April 2017, ab 15.00 Uhr zu einen Erzählcafé zu Geschichte und Gegenwart des Eisenmarkts ein. Der Eintritt ist frei. Für Kaffee und Kuchen ist gesorgt.

 

 

 

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