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Die Regelungen sind bereits in den Lesefassungen der 3. und 4. Corona-Verordnungen eingearbeitet. 

  • Zusammenkünfte von Personen aus schulischen Gründen sind nicht verboten. 
  • In öffentlichen Verkehrsmitteln ist eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. 
  • Beim Betreten des Publikumsbereiches folgender Betriebe ist eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen:
    • Lebensmitteleinzelhandel
    • Futtermittelhandel
    • Wochenmärkte
    • Direktverkauf vom Lebensmittelerzeuger
    • Reformhäuser
    • Feinkostgeschäfte
    • Geschäfte des Lebensmittelhandwerks
    • Getränkemärkte
    • Banken und Sparkassen
    • Abhol- und Lieferdienste sowie Abholungen bei Einzelhändlern und Lieferungen durch Einzelhändler
    • Apotheken
    • Drogerien
    • Sanitätshäuser, Optiker, Hörgeräteakustiker
    • Poststellen
    • Waschsalons
    • Tankstellen und Tankstellenshops
    • Autohöfe
    • Reinigungen und Wäschereien
    • Kioske, Tabak- und E-Zigarettenläden, den Zeitungsverkauf
    • Blumenläden
    • Tierbedarfsmärkte
    • Bau- und Gartenbaumärkte
    • KFZ- und Fahrradhandel
    • Buchhandlungen
    • Andere Verkaufsstellen des Einzelhandels mit einer Verkaufsfläche bis 800 m²
    • Bibliotheken und Archive
    • Großhandel 
  • Eine Mund-Nasen-Bedeckung ist jede Bedeckung vor Mund und Nase, die auf Grund ihrer Beschaffenheit unabhängig von einer Kennzeichnung oder zertifizierten Schutzkategorie geeignet ist, eine Ausbreitung von übertragungsfähigen Tröpfchenpartikeln oder Aerosolen durch Husten, Niesen oder Aussprache zu verringern.

  • Keine Mund-Nasen-Bedeckung müssen tragen:
    • Kinder unter 6 Jahren
    • Personen, die aufgrund einer gesundheitlichen Beeinträchtigung oder Behinderung keine Mund-Nasen-Bedeckung tragen können. Bürger mit derartigen gesundheitlichen Beeinträchtigungen sollten sich an ihren Arzt wenden, um sich dies bestätigen zu lassen. Mitarbeiter von Betrieben oder Sicherheitsdiensten können vor Ort im Laden nicht bewerten, ob der Kunde eine gesundheitliche Beeinträchtigung hat. Sollten die Bürger von ihren Ärzten keine Bescheinigungen bekommen, können sie sich an die ehrenamtlichen Einkaufshilfen wenden, die von verschiedenen Hilfsdiensten angeboten werden. Auch über die Ortsvorsteher und Kirchengemeinden etc. ist Hilfe möglich.
    • Mitarbeiter des öffentlichen Personennahverkehrs und oben genannter Betriebe, soweit anderweitige Schutzmaßnahmen, insbesondere Trennvorrichtungen, getroffen werden.

  •  Verstöße werden vom Lahn-Dill-Kreis mit Bußgeldern geahndet.

Masken lassen sich leicht im Rahmen der Nachbarschaftshilfe herstellen.


Hinweis für Betreiber von Geschäften

Es gehen Anfragen ein, wer für die Einhaltung der ab Montag geltenden Maskenpflicht zuständig ist.

In erster Linie sind die Betreiber von Geschäften natürlich immer in der Verantwortlichkeit, dass innerhalb ihrer Betriebe alles „nach Recht und Gesetz“ abläuft.

Insofern sind die Betreiber auch dafür verantwortlich, dass innerhalb ihrer Betriebe Masken von Kunden getragen werden, die nicht unter die Ausnahmeregelungen (Kinder unter 6 oder Personen mit gesundheitlichen Einschränkungen) fallen.

Betreiber haben im Rahmen des Hausrechts immer die Möglichkeit, Kunden den Zutritt zu ihrem Betrieb zu verweigern, wenn dadurch Ordnungswidrigkeiten begangen würden.

Der Gewerbeaußendienst der Stadt Wetzlar und auch die Ordnungspolizei werden bei Verstößen entsprechende Kontrollen durchführen. Verstöße können mit 50 € pro Verstoß geahndet werden.

Sollten Betriebe ihre Kundschaft nicht auffordern Masken zu tragen, ist die Stadt dankbar für eine Info an ordnungsamtwetzlarde


Anleitung zur Herstellung von Gesichtsmasken