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Aktuelles, 16.04.2021

Liebe Eltern, die Hessische Landesregierung hat die Corona-Einrichtungsschutzverordnung angepasst hat. Dies hat auch wieder Auswirkungen auf die Kindertagesbetreuung.

Im Einzelnen handelt es sich um folgende Punkte, die Sie bitte zur Kenntnis nehmen:

Das Betretungsverbot wurde dahingehend verschärft, indem der Quarantänetatbestand wieder aufgenommen worden ist. Aktuell gelten folgende Betretungsbeschränkungen für die Einrichtungen:

  • Wenn Kinder oder Angehörige des gleichen Hausstandes Krankheitssymptome für COVID-19, insbesondere Fieber, trockenen Husten (nicht durch chronische Erkrankungen verursacht), Verlust des Geschmacks- und Geruchssinns, aufweisen (wie gehabt). Das Betretungsverbot kann dann aufgehoben werden, wenn bei nicht selbst erkrankten Kindern ein tagesaktueller negativer Antigen-Schnelltest vorgelegt werden kann.
  • Solange Kinder oder Angehörige des gleichen Hausstandes einer Quarantäne unterliegen.
  • Wenn für Kinder oder Angehörige des gleichen Hausstandes ein positives Testergebnis vorliegt. (Eigentests mit inbegriffen) Das Betretungsverbot kann dann aufgehoben werden, wenn durch einen frühestens am Vortag durchgeführten PCR-Test ein negatives Ergebnis vorgelegt werden kann.
  • Der Appell der Landesregierung analog zum Jahreswechsel wurde wieder aufgenommen: „Die Einrichtungen … sollen nur in Fällen dringender Betreuungsnotwendigkeiten in Anspruch genommen werden.“
  • Die Betreuung soll weiterhin in festen Gruppen organisiert werden, wodurch es weiterhin zu örtlichen Betreuungseinschränkungen kommen kann.
  • Für Personen, die in den Einrichtungen tätig sind, wird die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske für die gesamte Dauer der Tätigkeit angeordnet. Ausnahmen davon können medizinische Kontraindikationen oder pädagogische Gründe sein.

Wir bitten eindringlich darum, dem Appell der Landesregierung zu folgen, da wir nach wie vor, und aktuell nötiger denn je, eine feste Gruppentrennung (Kinder und Personal) fahren müssen, und daher der personelle Aufwand sehr viel höher ist. Dies können wir nur realisieren, wenn die Kinderzahl stark reduziert ist.

In diesem Zusammenhang wird aktuell auf Landesebene auch wieder das Thema Gebühren erörtert. Es ist von uns beabsichtigt, Ihnen die Gebühren bei Nichtinanspruchnahme der Betreuung zu erstatten, sobald das Land Erstattungszahlungen vorsieht.

Aus gegebenem Anlass möchten wir Ihnen noch mitteilen, dass im Kitabereich aktuell keine Testpflicht für Kinder existiert und dass Kinder keinen Mund- und Nasenschutz tragen müssen.

Wir wünschen Ihnen weiterhin alles Gute und bleiben Sie gesund!


Little Bird
Logo Little Bird © Little Bird

Kinder wollen nicht nur gut betreut sein und sich wohl fühlen – auch die Jüngsten sind wissbegierig. Sie brauchen Bildungsangebote, um sich zu entwickeln und den Übergang in die Schule erfolgreich zu meistern. Deshalb sorgt das Jugendamt für gute Qualitätsstandards in der Kinderbetreuung. Wir berücksichtigen dabei sowohl die emotional-soziale Entwicklung wie auch die motorischen und kognitiven Aspekte. Einen besonderen Fokus setzen wir hier auf die Sprachförderung. Innovative Konzepte, wie „Faustlos“, „frühstart“ oder „Quint“ sind schon seit Jahren ein wichtiger Bestandteil in der Praxis unserer Kindertagesstätten.

Ein anderes, wichtiges Anliegen ist uns die Begleitung, Unterstützung und Beratung von Eltern in Fragen der geeigneten Tagesbetreuung und in den Einrichtungen vor Ort.

Für die pädagogische und inhaltliche Beratung der Kindertagesstätten stehen Désirée Lehr (städtische Einrichtungen) und Francesca La Monica (Freie Träger) zur Verfügung.

Als Ansprechpartnerin für die Zahlung von Betreuungsgebühren und für die Übernahme von Gebühren stehen Ihnen Kerstin Groh und Clarissa Georg zur Verfügung.

Und wenn Sie Ihr Kind nicht in einer Einrichtung, sondern von einer Tagesmutter betreuen lassen wollen, können Ihnen Désirée Lehr und Clarissa Georg Auskunft geben.

Kitas in Wetzlar