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Eine Buchvorstellung zum hundertsten Jahrestag des französischen Schelmenromans
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© Deutsch-Französische Gesellschaft Wetzlar e. V.

Romain Rolland (1866 – 1944), ein französischer Autor, Pazifist und Kommunist, erhielt 1915 den Literatur-Nobelpreis für seinen berühmten, 10bändigen Romanzyklus „Jean Christophe“, „als Anerkennung für den hohen Idealismus seines dichterischen Werkes und für die Wärme und Wahrhaftigkeit, mit der er die Menschen in ihrer Verschiedenartigkeit dargestellt hat“ (zitiert nach Wikipedia). Während des Ersten Weltkriegs setzte sich Romain Rolland von der Schweiz aus für das Wohl der Kriegsgefangenen ein, indem er das Internationale Rote Kreuz unterstützte.

Als eher heiteres Gegenstück zu dem Romanzyklus „Jean Christophe“ verfasste Romain Rolland im Jahre 1913 „Colas Breugnon“, der dem Typ Schelmenroman zugeordnet werden kann. Der Roman preist das Leben der bodenständigen, einfachen Leute. Er ist nicht so bekannt wie „Jean Christophe“, aber seine Bekanntschaft ist herzerquickend und lebensbejahend!

Wolfgang Kalinowsky aus Mainz wird den Roman präsentieren.

Details
Datum, 19:00 Uhr
Einlassab 18.30 Uhr; nur Geimpfte und Genesene (bitte Nachweis mitbringen)
Eintrittspreis8 € pro Person, erm. 4 €
AnmeldungAnmeldung bis zum 07.12.21 in der Stadtbibliothek, gerne telefonisch oder per E-Mail
KategorienLesungen, Literatur, Stadtbibliothek

Veranstaltungsort

Veranstalter

Deutsch-Französische Gesellschaft Wetzlar e. V.
Präsident: Ingolf Hoefer