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„Für mich ist es eine Notwendigkeit, von der Erklärbarkeit abzurücken und Kontrolle aufgeben zu können, als menschlichen Zustand von lebendig sein.“ (Andrea Simon)
Abstrakte Darstellung der Künstlerin Andrea Simon
"Weiß" , © Andrea Simon

Die Malerin Andrea Simon hat an der Staatlichen Hochschule für Bildende Künste - Städelschule in Frankfurt am Main bei dem österreichischen Maler und Aktionskünstler Hermann Nitsch studiert. In ihren frühen Arbeiten setzte sich Andrea Simon mit der Figuration auseinander, die sehr von Farbe und expressiver Gestik geprägt war. 2006 verschwand die Figur von der Bildfläche und löste sich ganz auf zugunsten von Kraft der Farbe und des dynamischen Entstehungsprozesses. Viele Schichten von Ölfarbe verdichten sich in einem intuitiven Prozess unter fortwährender Veränderung zu einem abstrakten Gemälde mit Bezügen zu Ursprüngen und Triebhaftigkeit. Die Aufgabe von Kontrolle ist ein befreiendes und entfesselndes Element. Die entstehende Oberflächenstruktur und die Lust an der Farbe sind Teil einer sinnlichen Wahrnehmung. In der aktuellen Ausstellung zeigt Andrea Simon ihre neuen Arbeiten, die neben der gewohnt kraftvollen, leuchtenden Farbe auch Erdfarben mit aufnimmt. Das organisch gewachsene Bild lässt den Betrachter noch tiefer eintauchen in die Farben und Bewegungen, in die Tiefe seines Geheimnisses.

Details
Datum
Beginn27.01.2023: Vernissage um 18 Uhr , 26.03.2023: Finissage um 12 Uhr
KategorienAusstellungen, Highlights, Kunst

Veranstaltungsort

Kulturhaus Wetzlar
Stadtgalerie im Kulturhaus (UG)
Öffnungszeiten: Montag geschlossen | Dienstag, Mittwoch und Freitag von 12 bis 18 Uhr | Donnerstag von 10 bis 18 Uhr | Samstag und Sonntag von 10 bis 15 Uhr

Veranstalter

Stadtgalerie Wetzlar im Kulturhaus Wetzlar